Ihre Transportschäden — wehren wir für Sie ab.
Sie werden vom Auftraggeber in Regress genommen? Leiten Sie uns die Haftbarmachung samt Frachtbrief weiter — evecta prüft den Fall, weist die Forderung fristgerecht und rechtssicher nach HGB und CMR zurück und führt den weiteren Schriftverkehr. Anwaltlich geprüft, streng vertraulich.
Jede Regressforderung bindet Zeit — und birgt ein Fristrisiko.
Als Frachtführer werden Sie vom Auftraggeber in Regress genommen. Jede Akte muss geprüft, jede Haftbarmachung fristgerecht und rechtssicher zurückgewiesen werden. Manuell kostet das Stunden — und ein übersehener Anknüpfungspunkt oder eine verpasste Frist kann teuer werden. Genau das nehmen wir Ihnen ab.
Sie übergeben den Fall — wir erledigen den Rest.
1 · Fall übergeben
Sie leiten die eingegangene Haftbarmachung samt Frachtbrief-Anhang an uns weiter. Mehr müssen Sie nicht tun.
2 · Fakten belegt prüfen
Wir lesen FIN, Kennungen, Beteiligte, Schadensbild und Daten aus — jeder Fakt mit Quellenverweis, gegen die Aktenlage abgeglichen.
3 · Forderung zurückweisen
Wir formulieren die Haftungsablehnung nach HGB (bei nationalem Transport) bzw. CMR — faktentreu, in Verteidigungssicht, ohne Anerkenntnis.
4 · Fristen & Verlauf
Reklamations- und Verjährungsfristen behalten wir im Blick, die Wiedervorlage läuft automatisch, der ganze Schriftverkehr wird chronologisch geführt.
5 · Verhandlung führen
Kommt ein Gegenangebot, führen wir die Korrespondenz weiter und wehren nach — bis zur bestmöglichen Erledigung für Sie.
6 · Anwaltlich geprüft raus
Jedes Schreiben wird anwaltlich geprüft, bevor es hinausgeht. Sie bleiben informiert, ohne selbst formulieren zu müssen.
Anwaltliche Präzision im Transportrecht — ohne Aufwand auf Ihrer Seite.
Verteidigungssicht
Wir bewerten jede Akte aus Ihrer Rolle als Frachtführer: Ziel ist, die Haftung zu mindern oder abzuwehren — möglichst nicht zu zahlen.
Schnell & fristsicher
Ihre Zurückweisung geht raus, solange sie zählt. Reklamations- und Verjährungsfristen behalten wir im Blick — Sie tragen kein Fristrisiko.
Belegt statt geraten
Jeder Fakt trägt seine Quelle. Wir erfinden kein Schadensbild und keinen unhaltbaren Fristeinwand — das macht die Schreiben belastbar.
Anwaltlich geführt
Die Fälle liegen bei einem Rechtsanwalt für Transportrecht. Jedes Schreiben wird anwaltlich geprüft, bevor es Ihr Haus verlässt.
HGB & CMR sicher
Obhutshaftung §§ 425 ff., Ausschlüsse §§ 426/427, Höchstbetrag § 431, Schadensanzeige § 438, Verjährung § 439 — national auf HGB gestützt.
Streng vertraulich
Ihre Fälle unterliegen der anwaltlichen Verschwiegenheit (§ 203 StGB). Bearbeitung lokal, ohne Cloud, ohne Weitergabe an Dritte.
Auch kleine Schäden lohnt sich abzuwehren — weil wir automatisiert arbeiten.
Klassische Schadenbearbeitung kostet pro Fall Zeit. Kleine Forderungen werden deshalb oft einfach bezahlt — Geld, das Ihnen verloren geht. Wir bearbeiten jeden Fall automatisiert und anwaltlich geprüft: schnell, konsequent, wirtschaftlich.
In Stunden, nicht Tagen
Die Zurückweisung geht raus, solange die Frist zählt — nicht erst, wenn ein Sachbearbeiter Zeit hat. Tempo entscheidet über den Ausgang.
Jeder Schaden zählt
Weil die Bearbeitung automatisiert ist, lohnt sich die Abwehr auch bei kleinen Forderungen — genau die, die sonst stillschweigend bezahlt werden.
Bruchteil der Kosten
Kein Apparat aus Sachbearbeitern pro Standardfall. Das macht den Service planbar günstig — ohne Abstriche bei der Belegbarkeit der Schreiben.
Ihre Fälle sind bei uns vertraulich — anwaltliche Verschwiegenheit.
Transportschadensakten enthalten sensible Daten Dritter. Ihre Fälle unterliegen bei uns der anwaltlichen Verschwiegenheit (§ 203 StGB) und werden lokal, ohne Cloud, bearbeitet.
- Anwaltliche Verschwiegenheit nach § 203 StGB
- Keine Cloud-Verarbeitung, keine Weitergabe an Dritte
- Jeder Schritt der Bearbeitung ist nachvollziehbar dokumentiert
- Kein Schreiben geht ungeprüft nach draußen
Für wen wir arbeiten
Frachtführer & Speditionen sowie Transportversicherer, die vom Auftraggeber in Regress genommen werden und die Haftbarmachung fristsicher und rechtssicher abwehren lassen wollen — ohne selbst Stunden pro Akte aufzuwenden.
Passt das zu Ihnen? Sprechen wir.Was Sie über den evecta-Service wissen sollten.
Was macht evecta genau?
evecta übernimmt für Frachtführer die Abwehr von Transportschadensfällen. Sie leiten uns die Haftbarmachung samt Frachtbrief weiter; wir prüfen den Fall, weisen die Forderung fristgerecht und rechtssicher nach HGB bzw. CMR zurück und führen den weiteren Schriftverkehr — anwaltlich geprüft.
Wie übergebe ich einen Fall?
In der Regel per E-Mail: Sie leiten die eingegangene Haftbarmachung mit dem Frachtbrief-Anhang an uns weiter. Wir legen den Fall an, prüfen ihn und melden uns mit dem nächsten Schritt. Sie müssen nichts selbst formulieren.
Wie sicher sind unsere Falldaten?
Ihre Fälle unterliegen der anwaltlichen Verschwiegenheit (§ 203 StGB). Die Bearbeitung erfolgt lokal und ohne Cloud-Verarbeitung; nichts wird an Dritte weitergegeben.
Auf welcher Rechtsgrundlage wird abgewehrt?
Auf der verschuldensunabhängigen Obhutshaftung nach §§ 425 ff. HGB bzw. CMR Art. 17, den Haftungsausschlüssen (§§ 426, 427 HGB), dem Haftungshöchstbetrag (§ 431 HGB), der Schadensanzeige (§ 438 HGB) und der Verjährung (§ 439 HGB). Bei nationalen Transporten wird auf das HGB abgestellt.
Sind die Schreiben belastbar oder „nur KI"?
Belastbar. Jeder Fakt wird mit seiner Quelle belegt und gegen die Aktenlage abgeglichen — kein erfundenes Schadensbild, kein unhaltbarer Fristeinwand. Jedes Schreiben wird anwaltlich geprüft, bevor es hinausgeht.
Fall übergeben oder Beratung anfragen.
Schildern Sie uns kurz Ihre Situation — wir melden uns und zeigen Ihnen, wie wir die Abwehr für Sie übernehmen. Ihre Nachricht geht an info@evecta.de.